George loves pancakes

Parallele Pfannkuchenwelten: Prince George macht sich heute im Montessori-Kindergarten selbst Pfannkuchen. Das berichtete die stolze Mummy, als sie bei einem Charity-Termin (Ronald McDonald House) mit half, Pfannkuchen zu dekorieren.

Running Man

Natürlich hatte Prince Harry die Nase vorn! Er ist eben der Trainierteste des sportlichen Trio Royal. Für ihre Charity Organisation Heads Together gegen die Tabuisierung psychischer Krankheiten absolvierten die Cambridges mit Bruder-Schwager Harry einen 50-Meter-Trainingssprint.

Bilanz der Windsors

Am Ende des Jahres wird von der Times wieder abgerechnet – mit den Royals. Wer war am fleißigsten? Wer hat die meisten öffentliche Termine absolviert? Wer war in wie vielen Ländern auf Staatsbesuch oder in Sachen Charity unterwegs?

Tim O‘ Donovan zählte zusammen und kürt Thronfolger Prince Charles (530 Termine) zum am härtesten arbeitenden Royal im Court Circular.
Auf Platz 2 die Schwester, Princess Anne, die auf Grund gesundheitlicher Probleme dieses Jahr einige Termine absagen musste. Sonst wäre sie wahrscheinlich – wie schon 2015 – die Number One geworden.

Ein weiteres Ergebnis: Die älteren Mitglieder der „Firma“ nehmen mehr Pflichten wahr als die Jüngeren. So hatte die Queen 2016 mehr Empfänge, Eröffnungen, Reden und Besuche als die Cambridges zusammen. Dabei haben beide ihre Termine gegenüber dem Vorjahr nahezu verdoppelt .

Große Wirkung der kleinen guten Taten

Sie begann mit den Worten „There was a time when…“ Die Queen sprach in ihrer aufgezeichneten Weihnachtsansprache von großen globalen Problemen, die aber durch die Wirkung von vielen „small acts of goodness“ bekämpft werden könnten. Sie hob die Leistung der Olympioniken in Rio dieses Jahr heraus und die zahlreicher Charity-Organisationen und Retter wie die East Anglian Air Ambulance, für die ihr Enkel Prince William fliegt. Zum Brexit kein Wort, und ihren 90. Geburtstag erwähnte sie nur, um die zahlreichen Helfer der Festlichkeiten zu loben.

Elizabeth II trug beim Recording ein türkises Seidenkleid von Angela Kelly.

Weihnachtliches Kleid in Grün und Rot

Die Duchess hat zu einem ihrer letzten Termine in diesem Jahr das rotgrüne floral gemusterte Kleid von Vanessa Seward gewählt. Weihnachtliche Farben, die nicht darüber hinweg täuschen können, dass die ehemals so sparsame Herzogin, die früher oft Highstreet Labels wie L.K.Bennett und Reiss trug, in diesem Jahr eine Tendenz zu Dolce & Gabbana und Preen hatte. Die Daily Mail addierte ihr diesjähriges Kleiderbudget zu 174170£, während es 2015 bei schlappen 34.260£ lag.

Ein gewisser Tom, Charity Worker bei TheMix, wurde nach Veröffentlichung seines Fotos auf dem Instagram-Account kensingtonroyal zum viralen Hit: „Who´s the dish behind the duchess?“

Christbaumschmücken Royal

Selbstverständlich schmückt Camilla respektive ihre Dienerschaft nicht allein. Daraus kann man ein ganzes Charity-Event machen, das schöne vorweihnachtliche Bilder liefert. Dieses Jahr durften Kinder der Roald Dahl´s Marvellous Children´s Charity die Tanne verschönern. Die Wohltätigkeitsorganisation schickt ihre Nurses zu bedürftigen Familien.

Plastikmüll

Vorbildlich: Georges Mum zeigt, dass man auch im Dolce&Gabbana Rock und Mulberry Mantel seine leere Plastikflasche selbst aufheben kann. Die Duchess war auf dem Weg zu The Nelson´s Trust Women´s Centre in Gloucester, der sich u.a. um Frauen kümmert, die Opfer häuslicher Gewalt wurden.