Mummy Talk

Samantha Burge, Offiziersfrau, wollte bei einem War Memorial nicht über den Krieg sprechen und entlockte im Mummy Talk BG´s Mum ein paar innerfamiliäre Details: Charlotte sieht der Queen nicht nur ähnlich. Charlotte rules! Und sie und BG werden  mehr und mehr wirklich gute Spielkameraden.

BG = die Weintraube

Zeit, sich mal um die Kosenamen der Royals zu kümmern. Im trauten Familienkreis heißt BG nämlich „unsere kleine Weintraube“. Soviel zum Obst, nun zum Gemüse: „Kohl“ ist der Spitzname von Prince Philip, der wiederum meint wohl, Fleisch ist mein Gemüse, und nennt die Queen „Würstchen“. Die Generation Cambridges ruft sich dagegen eher konventionell: „Babe“, „Darling“, „Big Wills“. Von seiner Mutter Diana wurde William als Kind „Wombat“ genannt.

George loves pancakes

Parallele Pfannkuchenwelten: Prince George macht sich heute im Montessori-Kindergarten selbst Pfannkuchen. Das berichtete die stolze Mummy, als sie bei einem Charity-Termin (Ronald McDonald House) mit half, Pfannkuchen zu dekorieren.

Tante Meg?

Im Moment sieht es ganz danach aus, dass BG mit einer Tante aus Hollywood (resp. Toronto) im KP aufwächst. Ms Markle und Uncle Harry sind der englischen Boulevardpresse nach seit 5 Wochen unzertrennlich. Silvester feiern: together, erster Liebesurlaub in Norwegen, Aurea Borealis gucken, seit letzter Woche back in London, Theater besuchen und back im Soho House, wo sie sich im letzten Jahr kennen lernten. Sweet! Harry scheint entschlossen.

BGs Mum ist jetzt 35

…und es gibt immer noch Dinge, die viele nicht von ihr wissen:

Sie ist die Cousine 8. Grades von George Washington, dem 1. POTUS,

ihr Friseur ist Richard Ward in London,

sie hat eine Pferdehaarallergie,

zu Schulzeiten stellte sie einen Hochsprung-Rekord für St. Andrews auf: 1,50m,

ihre Schuhe kauft sie in 8 (deutsche Gr. 42),

sie ist offiziell keine „Prinzessin“,

macht ihr Bett gerne selbst,

sie jobbte als Kellnerin, verträgt selbst kaum Alkohol

und hat nach einem Hockey-Unfall eine große Narbe am Kopf.

 

 

Bilanz der Windsors

Am Ende des Jahres wird von der Times wieder abgerechnet – mit den Royals. Wer war am fleißigsten? Wer hat die meisten öffentliche Termine absolviert? Wer war in wie vielen Ländern auf Staatsbesuch oder in Sachen Charity unterwegs?

Tim O‘ Donovan zählte zusammen und kürt Thronfolger Prince Charles (530 Termine) zum am härtesten arbeitenden Royal im Court Circular.
Auf Platz 2 die Schwester, Princess Anne, die auf Grund gesundheitlicher Probleme dieses Jahr einige Termine absagen musste. Sonst wäre sie wahrscheinlich – wie schon 2015 – die Number One geworden.

Ein weiteres Ergebnis: Die älteren Mitglieder der „Firma“ nehmen mehr Pflichten wahr als die Jüngeren. So hatte die Queen 2016 mehr Empfänge, Eröffnungen, Reden und Besuche als die Cambridges zusammen. Dabei haben beide ihre Termine gegenüber dem Vorjahr nahezu verdoppelt .