Tante Meg?

Im Moment sieht es ganz danach aus, dass BG mit einer Tante aus Hollywood (resp. Toronto) im KP aufwächst. Ms Markle und Uncle Harry sind der englischen Boulevardpresse nach seit 5 Wochen unzertrennlich. Silvester feiern: together, erster Liebesurlaub in Norwegen, Aurea Borealis gucken, seit letzter Woche back in London, Theater besuchen und back im Soho House, wo sie sich im letzten Jahr kennen lernten. Sweet! Harry scheint entschlossen.

Bäume schützen BG + Sister

Die Rückkehr in die Hauptstadt macht gartenarchitektonisch wieder einige „Anpassungen“ erforderlich. Für die Privatsphäre ihrer Kinder bestellten die Cambridges jetzt Hunderte Koniferen für umgerechnet 24.000 Euro, um den Westflügel des KP abzuschirmen.

BGs Mum für Kinderfotos geehrt

Weil Kinder sich in Anwesenheit von Fremden meistens nicht so ungezwungen verhalten, haben Eltern die besseren Chancen auf ein ausdrucksstarkes Foto. Das sagte sich Herzogin Catherine, als sie ab 2015 die Aufnahme der offiziellen Kinderporträts übernahm.

Die Royal Photographic Society (founded 1853) nahm die Bilder als Grundlage, ihr die lebenslange Ehrenmitgliedschaft anzubieten. Ausschlaggebend für die Aufnahme seien aber auch das Interesse und die Begeisterung für die Fotografie. Man will Laien ermutigen.

Die Herzogin (graduierte Kunsthistorikerin) hatte zuvor für den elterlichen Versandhandel „Party Pieces“ fotografiert und eine Serie Fotos von ihren Reisen nach Asien mit Prince William 2012 veröffentlicht.

Back to KP

BGs Name steht auf der künftigen Vorschüler-Liste der Wetherby Preschool, die auch noch ganz in der Nähe des KP liegt. Britische Journalisten schließen daraus, dass die ganze Familie Cambridge ihren Lebensmittelpunkt 2017 wieder in die englische Hauptstadt verlegt. Dies bedeutet, dass Prince William seinen Job als Rettungspilot im Laufe des neuen Jahres aufgibt und das teuer renovierte Anmer Hall nur noch für Wochenenden oder Ferien genutzt wird.

Übrigens werden New Yorker Schüler ab September 2017 ebenfalls die Möglichkeit haben, an diesem renommierten Institut zu „studieren“. Das Wall Street Journal berichtet vom geplanten Kindergarten und zwei „Wetherby-Pembridge“-Schulen, nach Geschlechtern getrennt, die $45.500 Jahresbeitrag verlangen und damit ihre Exklusivität wahren wollen. Der US-Ableger wirbt natürlich mit „William´s und Harry´s Alma mater“

Während die Londoner Schüler nach dem Motto „Wer zuerst kommt…“ akzeptiert, was eine Registrierung kurz nach der Geburt erfordert, führen die New Yorker einen Auswahlprozess mit Interviews, da sie ja auch frisch am Markt sind.

Harrys Last Minute Shopping

Am 23. Dezember wurde Prinz Harry mit Leibwächter vor dem „Opium“ in London gesichtet, offensichtlich auf Last Minute Geschenke-Jagd. Der Laden in der 414 King´s Road (Chelsea) verkauft Antiquitäten, Schmuck und Kaftans (z. B. an Miranda Kerr). Dass der Queen-Enkel mit leeren Händen heraus kam, muss nichts heißen. Die Angestellten erledigen sicher gerne die Paketaufgabe per Express nach Toronto.

Am 19. Dezember brachte Harry Meghan zum Flughafen Heathrow. Sweater: 360 Cashmere, Tasche: Mulberry

Weihnachtslunch mit allen Windsors

Da Sandringham nicht alle Windsors an Weihnachten beherbergen kann und manche auch einfach lieber mit Middletons feiern, richtet die Queen alljährlich kurz vor Weihnachten einen Lunch im BP aus, zu dem die extended Royal Family kommt. Dies war gestern Abend (20. Dezember) wieder so weit. Prince William fuhr Catherine, George, Charlotte und Harry im Range Rover vor.

Eigentlich wollte Elizabeth II am nächsten Tag nach Sandringham aufbrechen, doch ein schlimmer Schnupfen hielt sie und Prince Philip noch davon ab.

Update: Sie nahmen den Heli, einen Tag später als geplant. Sonst reist die Queen immer mit dem Zug an.

 

Chilling Effect in London

Ein „Ring of Steel“ soll das „Changing of the Guards“ am BP (10. 45 a.m. und 12.30 p.m.) vor einem Anschlag wie dem auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz vom 19. Dezember bewahren. Die Straßen rund um die offizielle Residenz der Queen sind nunmehr für den Autoverkehr gesperrt und laut Scotland Yard zusätzliche Hindernisse aufgebaut. Dies war schon länger in Vorbereitung, nur der aktuelle Terrorakt in Deutschland beschleunigte die Umsetzung der geplanten Maßnahmen.

Security guards überall in London wurden schwer bewaffnet, sogar an der Canterbury Kathedrale, wo Briten und Touristen gerne das Jesuskind in der Krippe betrachten. Die britische Presse schreibt von einem „chilling effect“ auf die vorweihnachtliche englische Hauptstadt.