Geschwister-Fotos made by Kate

Dieses Foto veröffentlichte der Palast vor wenigen Stunden auf Twitter.
Charlotte trägt einen gestrickten Strampler, Mützchen und „Schühchen“ von Irulea.
In dritter Generation fertigt dieses spanische Familienunternehmen exklusive handgemachte Kinderkleidung, Nachtwäsche für Damen und Heimtextilien.

Luísa Pagola Barandíaran führt den Laden in San Sebastian mit ihren Töchtern.

Es war Nanny Maria Teresa Turrión Borrallo, die ihre Eltern beauftragte, die Teile in vielen Farben vor Ort zu kaufen, ohne preiszugeben, für wen sie gedacht sind.

Mittlerweile sind die Babysachen dank Charlotte-Effect ausverkauft.

Sales Booster George

Der George Effect löst einen regelrechten Run unter Eltern aus, die für ihr Baby dieselben Outfits wollen. Resultat: Die Segelboot-Latzhose von Rachel Riley für 75 £ hat momentan eine achtwöchige Lieferzeit.
Vom gleichen Label ist auch der navy Cardigan für 59 £. Die Alex Babyschuhe von Early Days für 25 £, die er dazu kombinierte, gibt es bei Trotters in High Street, Kensington, ebenso wie das Babygrow mit Peter Pan-Kragen für 15 £.

Muss nur noch kurz Babysachen für die Reise shoppen…

Laut Daily Mail war die Herzogin von Cambridge gestern auf einen Sprung bei GAP in der Babyabteilung, um Reisegarderobe für Australien/Neuseeland zu kaufen. Skurril: Sie sucht günstige Mode aus und reiht sich brav in die Warteschlange vor der Kasse ein. Begleitet wird sie aber von mehreren Sicherheitsbeamten und ihr Fahrer lässt 20 Minuten den Motor vor dem Geschäft laufen. Damit ist auch klar, warum London einen so hohen NO₂-Wert hat. Der GAP Laden, bei dem Kate öfters einkauft, seit George auf der Welt ist, liegt nur 500 Meter vom KP entfernt.

Das ist wohl Kates Vorstellung davon, wie ihr Baby „das Beste aus beiden Welten“ (königlicher und bürgerlicher) bekommen soll oder der Versuch, an ihrem alten, gewohnten Leben festzuhalten?

Hier die Einkäufe für George: gestreifter Strampler, Streifenhose und karierter Hemdbody