Tag 2: Vancouver

Das Royal Couple flog alleine nach Vancouver, per Wasserflugzeug – in dieser Gegend sehr beliebt. Charlotte & George blieben bei der Nanny.

Das Kleid in den Farben der kanadischen Flagge stammt aus dem Hause Alexander McQueen (4600 Euro), Collection Spring / Summer 2017…also Geduld!

Das sieht nach Wickelkurs aus. Die Charityorganisation Sheway betreut Mütter, die z.B. Suchtprobleme haben.

Kanada nimmt ca. 25000 Flüchtilinge jährlich auf. Die Royals erkundigen sich im Immigration Centre, wie die Hilfe dort aussieht.

BG beim Polo

Schon wieder ein Auftritt des drittjüngsten Windsor-Sprößlings: Er amüsierte sich mit seiner Mum auf dem Rasen des Beaufort Polo Club in Tetbury, Gloucestershire, während Daddy Polo spielte. Er rollte einen kleinen Hügel hinunter, versuchte sich im Spiel mit der Polokugel und ließ sich von Tante Autumn Phillips bespaßen, die mit Ehemann Peter und Töchtern Savannah und Isla mit von der Partie war – ebenso wie Zara und Mike Tindall mit Töchterchen Mia.

Bilanz Royal

Same procedure as every year: Die Medien ziehen einen Strich unter das Jahr 2014 und bewerten den Fleiß der Royals in Sachen öffentliche Auftritte. Georgs Mum kommt dabei am schlechtesten weg. Sie hatte nur 76 Termine, die im Court Circular aufgelistet werden. Der Windsor-Älteste Prinz Philip (93) schlägt sie da – trotz zahlreicher gesundheitlicher Probleme – mit 200 Eröffnungen, Empfängen und sonstigen Shake-Hands-Anlässen.

Laut Daily Mail liegen der Thronanwärter und seine Schwester auf den beiden vordersten Plätzen. Die Queen absolvierte an manchen Tagen des Jahres 2014 sogar stolze sechs Termine! Die Diskrepanz zur Duchess of Cambridge fällt der breiten Öffentlichkeit nur nicht auf, da über diese überproportional und ausführlicher berichtet wird, oft sogar international, während beispielsweise die Frau von Prince Edward oder die Princess Royal froh sein können, wenn sie in der lokalen Presse eine Randnotiz erhalten.

Angeblich hat BGs Mum bei ihrer Konzentration auf die Rolle als Ehefrau und Mutter Rückendeckung von der Queen herself. In Absprache mit dieser sollen die Repräsentationsaufgaben in den nächsten Jahren noch hinter den privaten Pflichten zurückstehen. Da Popularität der guten Sache aber viel Schubkraft verleiht, ist es PR-taktisch doch unklug, wenn der größte Medien-Magnet die wenigsten Termine hat.

Weihnachtsbaum Royal

Hier zeigt der Hof den Weihnachtsbaum von Prince Charles im Clarence House.

Die englischen Royals feiern Weihnachten nach deutschem Vorbild, also mit Bescherung am HeiligAbend. Allerdings weilt die Familie für die Festtage auf Schloss Sandringham. So haben nur die Angestellten etwas von dem Baum, der von Helen and Douglas geschmückt wurde.

„Keep Wrapping!“

„Weiter Einpacken!“ Diesen Befehl erhielt die Duchess of Cambridge von einer Mitarbeiterin des Northside Centres. Ihre Reaktion: Sie machte brav weiter, aber ein Augenrollen, nur für ihre Mitstreiterinnen, Großmütter aus Harlem, gedacht, konnte sie sich nicht verkneifen. Da half wohl alle Vorbereitung auf den royalen Besuch nichts. Das Video ist derzeit der Internet-Renner.

KP: Place2Be

Am Mittwoch Abend empfing Georges Mum in ihrem Londoner Wohnsitz KP. Sie ist seit 2013 Schirmherrin der Organisation „Place2Be“, die sich derzeit um die seelische Gesundheit von 90000 Kindern kümmert. Aus eigener Erfahrungen liegen der Herzogin Mobbingopfer besonders am Herzen. Die werdende Mutter trug zu diesem Anlass das Emilia Top von Invitations by Hobbs.

BGs erste Schritte am englischen Father´s Day

Zwar glänzte Baby George bei der Geburtstagsparade seiner Urgroßmutter durch Abwesenheit, doch einen Tag später, am englischen Vatertag, ließ er sich bei Besuchern und Fotografen eines Poloturniers in Cirencester Park bei Oxford sehen. Letztere dokumentierten seine ersten öffentlichen Schritte und sein Spiel mit einem Fußball und einem Poloschläger. Daddy, der im „Jerudong Trophy Polomatch“ gegen Bruder Harry antrat, reichte das Fläschchen, und ein paar Tränchen wurden auch vergossen.

BGs rosa gestreifte Latzhose ist wieder mal Beleg dafür, dass Kate ihn gerne „mädchenhaft“ kleidet. Dank des Georges Effects ist der Artikel der spanischen Textilfirma „Neck & Neck“ schon wieder ausverkauft. Ganz ähnlich sind aber die „dungarees“ von Petit Bateau:

http://www.petit-bateau.co.uk/e-shop/product/35653/9Q4/baby-boy-short-cotton-cloth-dungarees-with-stripes.html