George schaukelt sich in die Top Babynamen des UK

Foto: placardmoncoeur

In den TopTen-Babynamen Großbritanniens 2013 landeten „George“ (Platz 10), „William“ (Rang 8) und „Harry“ (Bronze) – laut Liste des „Office for National Statistics“ („ONS“), die am 15. August veröffentlicht wurde. ONS prophezeit einen weiteren Sprung für „George“ in den nächsten TopTen, da der Name ja erst im zweiten Halbjahr 2013 bekannt war.

Weitere Resultate: „Oliver“ entthronte „Harry“, der 2012 Siegername bei den Boys war, und überholte „Jack“ (Rang 2). Eigentlich wäre „Mohammad“ die Number One des UK, aber die vielen verschiedenen Schreibweisen dieses Namens zerstreuen seine Häufigkeit. „Amelia“ ist das dritte Jahr in Folge der Lieblingsname der Briten bei den Girls Names (2. „Olivia“, 3. „Poppy“)

„Games of Thrones“ inspirierte Eltern, ihre Kleinen „Theon“ und „Tyrion“ zu nennen. Die preisgekrönte Serie „Breaking Bad“ führte zu einer Reihe von kleinen „Skylers“ und „Walters“, und eine „Harry Potter“-Hinterlassenschaft sind drei kleine Mädchen mit Namen „Bellatrix“.

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Hi, Babykins

Auch die Cambridges waren Opfer der Abhöraktionen durch die News of the World. Deren Mobiltelefon-Protokolle von 2006 landeten vor Gericht. Und so weiß nun jeder dank Daily Mail, dass er sie „Babykins“ nennt und bei einer militärischen Übung beinahe mit Platzpatronen „erschossen“ worden wäre.
Seinem Bruder Harry spielte der Duke of Cambridge einen Telefonstreich; imitierte mit hoher Stimme und südafrikanischem Akzent die damalige Freundin Chelsea Davy: „Hi, hairy ginger…“ Das passt. Am Christmas Day zogen sie sich vor der Kirche auch gegenseitig auf, wegen Harrys Vollbart. „Teasing is a sign of affection.“
Neben Kates war auch Harrys Mailbox abgehört worden. Laut Sueddeutsche soll er einen Taufpaten des kleinen George, Jamie Lowther-Pinkerton, gebeten haben, ihm bei einem Aufsatz über die Besetzung der iranischen Botschaft 1980 zu helfen. Offenbar hatte Murdochs Skandalblatt auch vor, ein Bikini-Foto von William abzudrucken.

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Here comes … das überübernächste Oberhaupt der Anglikanischen Kirche

Außerdem hier noch ein Foto von Jason Bell: George+Eltern, veröffentlicht zwei Tage nach den offiziellen Tauffotos

Tory Member of Parlament Andrew Rosindell beklagte öffentlich, dass ein historisches Ereignis wie Georges Taufe, das von nationaler Bedeutung ist und weltweit auf Seite 1 gebracht wird, von einem öffentlich-rechtlichen Sender wie der BBC nur marginal behandelt wird. Die 2 Minuten und 20 Sekunden, die der Sender dem Thema in seinen 18 Uhr- und 22 Uhr-Nachrichten widmete, empfand er als nicht angemessen.