Alpen statt Malediven

In diesem Jahr verzichteten die Cambridges auf den traditionellen Familienurlaub mit den Middletons auf den Malediven. Little George sollte sich erst in seinem Kindergarten eingewöhnen. Katherine und William entspannen mit den Kleinen in den französischen Alpen – erste Winterferien zu viert!

Die Königshäuser Europas zieht es bereits seit Jahrzehnten in die Alpen. Legendär das Video, das Lady Di zeigt, wie sie auf Papparazzi zugeht, um ihre Söhne zu schützen.

Vor zwölf Jahren wurde die Beziehung des Dukes mit Kate Middleton öffentlich, als sie bei einem gemeinsamen Skiurlaub in der Schweiz von Fotografen entdeckt wurden.

Dieses Mal bestellte das Paar einen Associated Press Fotografen für gestellte Fotos und publizierte sie auf dem Twitter Account des KP – allerdings erst nachdem sie wieder zurück in England waren. Der Urlaubsort bleibt weiterhin Top Secret.

Charlottes Schneeanzug ist von John Lewis, erhältlich für 28 £ hier. Die Baby-Booties stammen von EmuAustralia (ausverkauft) und Georges Snowsuit ist bei Mountainwarehouse käuflich zu erwerben. Herzogin Kate trägt ihren weiße Skianorak von E +  O schon seit 10 Jahren und eifert damit womöglich ihrem Schwiegervater nach.

Was noch auffällt: Charlotte sieht aus wie Lilibeth!

Erster Tag im Montessori-Kindergarten

Am Heilig Drei Königs Tag wurde Prince George zum ersten Mal in seinen Kindergarten gebracht, die Westacre Montessori Preschool. Mama Kate, die gerade 34 wurde, hat die Fotos dazu gepostet. Der kleine Prinz besucht die „Nursery“ in der Nachbarschaft, im englischen Dorf East Walton. 20 Minuten Autofahrt sind nötig, um George täglich von Anmer Hall hierher zu chauffieren.

Wie alle anderen Kinder legt der Royal morgens sein mitgebrachtes Obst in eine Gemeinschaftsschale, aus der sich alle Kinder bedienen. Allerdings kommt er während der Eingewöhnungsphase nur für zwei Stunden und nur 2-3mal wöchentlich.

Der Kindergarten ist in einer ehemaligen Kirche untergebracht. Hier kommt Lil´Georges Großmutter Diana wieder ins Spiel. Sie war es, die die Erziehung bei Hofe beendete und ihre Söhne William und Harry in eine Montessori Preschool gab. Die „Queen of Hearts“ arbeitete selbst für kurze Zeit im Young England Kindergarten im Londoner Stadtteil Pimlico, bevor sie Princess Diana wurde.

Georges süße blaue Jacke von John Lewis kostet so viel wie ein Tag in der Einrichtung: £33. Das „Quilted Hooded Jacket“gibts online hier.

„George most influential fashion figure“ (John Lewis)

Der Report der Kaufhauskette John Lewis anlässlich ihres 150jährigen Bestehens untersuchte das Kaufverhalten in Großbritannien. Die prestigeträchtige Liste der einflussreichsten Personen des Jahres umfasst nur sechs Namen. Prince George schaffte es mit einem 600%-Umsatzuwachs seines Wickeltuchs.

Einkaufschefin und Brand Director Paula Nickolds doziert zum Thema George-Effect im Mirror: “While we all know that fashionistas can influence the products that people buy, what this shows is that other individuals who capture the nations’ imagination can have the same effect.”

Den „most copied look of Britain“ haben auch Cara Delevingne, die für 15% Mehr-Absatz bei Augenbrauenstiften sorgte, und Harry Styles, der für 65% mehr Jumpsuits, sogenannte „Onesies“, auf britischen Straßen verantwortlich ist. Der Strampelanzug für erwachsene Männer schlägt nun wieder den Bogen zurück zu George und wir fragen uns, ob George nicht eigentlich auch die Muse für diesen Trend war.

Die John-Lewis-Untersuchung offenbart noch mehr britisches Leben: Girls aus dem Nordwesten, wo die Verkäufe für Vorhänge signifikant hoch sind, präferieren G-Strings, die aus dem Nordosten neigen eher zu Leoprint-Lingerie (96% mehr als der Landesdurchschnitt) und verwenden auch 33% mehr Anti-Age-Seren. Walisische Mädels tragen lieber rote Unterwäsche. Der Südosten hat den „sweet tooth“, verschlingt 2.3 Tonnen Schokolade jährlich. Panettone ist das Ding der Midlanders. Allgemein sind Tischdecken und Servietten immer weniger nachgefragt in einer Nation, die ihr Dinner vor dem „Telly“ einnimmt, der in der Klasse der 200cm-Geräte in den letzten 12 Monaten um 319% zulegte. (Mirror)

Die Studie prognostiziert, Google Glass, Smart Watches und Sixties Glamour sind die „next hot things“. Moment, Mad Men läuft doch schon länger… Aber John Lewis glaubt an die Strahlkraft des neuen Kidman-Films „Grace“.

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Christmas-Werbeclips von John Lewis sind legendär. Für viele Briten wird damit die Vorweihnachtszeit eingeläutet. So geschehen letzten Samstag in der Werbepause von X Factor. Lily Allen, diesjähriger Christmas Star, singt in dem Spot, der 1 Mio£ an Produktionskosten und 7£ für die Kampagne verschlang, Somewhere Only We Know, ein Cover des 2004-Hits von Keane.