Biotulin und Mutterglück

…das sind die Geheimnisse des blendenden Aussehens der Herzogin nach der Geburt von Royal Baby #2. Ihre Hebamme verriet den Trick mit dem deutschen Botox-Gel jetzt der Daily Mail. Wenn´s schee macht…

Erhältlich bei MyVitalSkin Germany.

Aufgeblasene Royals

Die Ballon-Künstlerin Joanne Anderson blies die Cambridges laut Daily Mail innerhalb von 16 Stunden zu „Airs to the Throne“ auf. Es gibt bereits unzählige Interpretationen der weltbekannten Royal Family in Porzellan, Öl und Textilien, aber die lebensgroßen Luftballon-Royals sind wohl einmalig.

Bekannt sind uns die schnelle Kreationen von Geburtstagsfesten und aus der Fußgängerzone. Natürlich ist auf diesem Wege ein schneller und globaler Werbeeffekt zu erzielen. Ms. Anderson aka „Betty Balloon“ sollte die nächsten Monate ausgebucht sein. Die Queen wird über die wurstartigen Figuren wohl weniger „amused“ sein.

Babyshowers in GB

…und jeder versucht mal wieder vom Royal Effect zu profitieren:

https://twitter.com/hashtag/RoyalBaby?src=hash

https://twitter.com/search?q=royal%20baby&src=typd

Mama Kate und Daddy William weben Loom Bandz

Seit 2011 gibt es die Freizeitbeschäftigung, aus Gummi- Armbänder zu machen, mittels speziellem Webrahmen – der Hersteller verkaufte weltweit bereits 3 Millionen Stück – oder einer Gabel, oder oder… Nach Deutschland schwappte die Gummi-Welle mit der Nürnberger Spielzeugmesse Anfang des Jahres, anfangs zögerlich, doch nun ist es der Sommertrend. Immer mehr bekannte Personen outen sich als Loom Bandz Fans, so auch die Cambridges. Sie bekamen die Bänder während ihrer Neuseeland-Tour von zwei kleinen Mädchen geschenkt. „Kate Effect“: Nach dem Foto verdreifachten sich die Verkaufszahlen. Die Herzogin machte ihre Eltern mit der Neuheit bekannt, die daraufhin Loom Band Kits für 0.89£ und 3.49£ in ihrem „Party Pieces“-Versandhandel anboten.

Es gehen nicht nur Armbänder, sondern sogar Anzüge oder Handytaschen. Cheong Choon Ng aus Detroit erfand den Webrahmen ursprünglich für seine kleinen Töchter, damit sie aus Haargummis Armbänder machen konnten. Problem an dem Spaß: Die Silikonbändchen verrotten nicht und sind nicht wiederverwertbar. Außerdem drohen Tiere an achtlos weggeworfenen Bandz zu ersticken.

Tag 1 Australien: Sydney

Endlich wieder Sonne. Sydney strahlt bei der Ankunft der Royal Family, und die Duchess strahlt im sonnengelben Wollkreppkleid von Roksanda Ilincic zurück. Der serbische Modedesigner lebt und arbeitet in London. Laut Daily Mail verriet die Herzogin einem Fan, dass William sie deswegen. mit einer Banane verglichen hätte. Vor einer tollen Kulisse, dem Sydney Opera House, winkten die Cambridges den Australiern zu: Foto.

Vom australischen Governor General gab´s einen großen Stoff-Wombat. Das war übrigens Klein Williams Kosename, den ihm Diana gab. Der scherzte in seiner Rede, dass „Bilby“ wohl Georges erstes Wort würde, allein weil „Koala“ schwerer auszusprechen sei. Weitere Willkommensgeschenke für BG: ein kleiner mit Aborigine-Symbolen verzierter Cricket-Schläger und ein grünes Cricket Australia Cap mit „HRH Prince George“: Foto

Sein Annafie Strampler war gleich ausverkauft und verlangt momentan eine Wartezeit von zwei Monaten. Little William wurde Anfang der Achtziger von Diana in einem ähnlichen Look gekleidet – Foto. Der „George Effect“ ist mittlerweile größer als der „Kate Effect“.

Die Duchess hat Lil George am Hals

Eine goldene Halskette von Merci Maman Personalised Gifts bekam Kate von Schwester Pippa, nachdem diese sie als gute Kundin in einem Päckchen der Firma erhalten hatte – mit der Bitte, sie weiter zu leiten. Die lange Kette für 89£, nun „The Duchess Necklace“ genannt, hat drei Charms: einen kleinen Jungen, ein Herz mit „W“ für William und eines mit Georges drei Vornamen.

Beatrice de Montille, die Besitzerin der Online-Schmuckboutique, berichtete Promicabana, dass 25.000 Britinnen innerhalb drei Tagen nach Veröffentlichung des Blog-Fotos ihre Website „stürmten“ und die Kate-Kette wollten. Also verkaufe sie jetzt auch die gleiche Kette, die eigentlich nur für Georges Mutter bestimmt war, an alle.

That is a Kate and George Effect!

Bestellbar im Onlineshop:

http://www.mercimamanboutique.com/cart/the-duchess-necklace

WTF is CE Strathearn?

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Wie erst jetzt bekannt wurde, gründeten die jungen Senior Royals bereits im Oktober 2012 eine Holding, die zum Ziel hat, ihre Rechte des geistigen Eigentums, Markenrechte und Bildrechte, zu schützen sowie selbst eigene Produkte vermarkten zu können.
Einer der Anwälte im Team vertritt laut Daily Mail auch die Beckhams und Kate Moss auf diesem Gebiet. Gut möglich also, dass David William einen Tipp gab. Sie kennen sich durch ihre gemeinsame Werbung für Olympia.

KP Press Office beeilte sich, die drei Firmen nicht als neuen Handelszweig der Windsors, sondern als „ruhend“ zu deklarieren, als Vorsichtsmaßnahme, die nicht in der nahen Zukunft und nur zu besonderen Ereignissen aktiviert  wird, mit Gewinnabführung zu 100% an Charity-Organisationen.

Es ist natürlich auch ein Akt der Protektion der eigenen Produkte, die Prince Charles bereits unter der Marke „Highgrove“ in Läden (s. o. in Tetbury) und im Onlinehandel sehr erfolgreich vertreibt.

Wer zum Teufel ist also CE Strathearn? Die drei Firmen sollten eine persönliche Bedeutung für die drei Inhaber haben, also: Catherine Elizabeth Countess of Strathearn für Kate, denn diesen Titel verlieh ihr die Queen vor der Hochzeit – ALP Anglesey sind die Anfangsbuchstaben von Williams weiteren Vornamen Arthur Philip Louis – und Tsessebe zeugt von Harrys Liebe zu Afrika, bzw. zu einer dort beheimateten Antilopen-Art dieses Namens.

Kates Company hat kommerziell sicherlich das größte Potenzial, da ihre Brand bereits jetzt den größten Marktwert hat und auf die anderen Royals abstrahlt. Der Express nennt sie denn auch „multimillion pound walking advert“. Wir denken an den Kate Effect, die im Nu ausverkauften Kleider, Schuhe, die sie trug – q.e.d.