Kleiderkauf-Booster

Der Kate-Effect wurde jetzt im Auftrag des Fashionhändlers Lyst statistisch untersucht. Auf ihrer Reise durch Kanada trug die Herzogin beispielsweise eine helle Schluppenbluse von Temperly. Die Suchanfragen für „bow blouse“ gingen nach Veröffentlichung des Fotos sprunghaft nach oben. Laut Capital Bay erwarben 13% der Käuferinnen dazu einen dunklen Blazer, so einen wie von Smythe, den Catherine dazu kombinierte. 48 Stunden nach Bekanntwerden war diese Jacke ausverkauft. Das rote Abendkleid von Preen (s. Video) war bereits nach 10 Stunden sold out – absoluter Rekord.

Neue Stilikonen um die Windsor-Family ziehen ebenso die Verkäufe an: Meghan Markle, die letztes Wochenende als Begleitung von Prince Harry die Hochzeit dessen besten Freundes Skippy auf Jamaica besuchte, war beste Werbeträgerin für Sarah Flints Ballerinas mit Schnürung. Sie scheint der neue Schuhe-Booster zu sein, denn bereits das erste Foto von Harry und ihr brachte den „Hazelhurst“ Wildleder Ankleboots den Durchbruch.

Die 21 Jahre junge Lady Amelia Windsor sorgte dafür, dass ein längs gestreiftes Shrimps-Kleid durch die Decke ging (+78%).

Kate-Effect ruinierte Issa

Es war nicht nur Dianas blauer Ring, der bei der Bekanntgabe der Cambridges-Verlobung einschlug wie eine Bombe. Auch das farblich matchende Wickelkleid von Issa schlug hohe Wellen. Es entwickelte sich am 16. November 2010 zum Verkaufsschlager. Das Label der Brasilianerin Daniella Helayel war auf diesen Hype nicht vorbereitet. Im Interview mit der Daily Mail schilderte sie, was damals passierte: Mangels Mitarbeitern und Bankkredit musste die Investorin Camilla Al Fayed, Schwester von Dodi Al Fayed, das Unternehmen retten – was der bis 2015 gelang. Danach wandte sich die Mutter zweier Kinder vom Fashion-Business ab und betreibt heute in Nottinghill das vorwiegend vegane (+Ei) Restaurant Farmacy.

Daniella Helayel hatte sich schon vorher zurück gezogen und nun ein eigenes neues Label gegründet: DHELA.

Biotulin und Mutterglück

…das sind die Geheimnisse des blendenden Aussehens der Herzogin nach der Geburt von Royal Baby #2. Ihre Hebamme verriet den Trick mit dem deutschen Botox-Gel jetzt der Daily Mail. Wenn´s schee macht…

Erhältlich bei MyVitalSkin Germany.

Aufgeblasene Royals

Die Ballon-Künstlerin Joanne Anderson blies die Cambridges laut Daily Mail innerhalb von 16 Stunden zu „Airs to the Throne“ auf. Es gibt bereits unzählige Interpretationen der weltbekannten Royal Family in Porzellan, Öl und Textilien, aber die lebensgroßen Luftballon-Royals sind wohl einmalig.

Bekannt sind uns die schnelle Kreationen von Geburtstagsfesten und aus der Fußgängerzone. Natürlich ist auf diesem Wege ein schneller und globaler Werbeeffekt zu erzielen. Ms. Anderson aka „Betty Balloon“ sollte die nächsten Monate ausgebucht sein. Die Queen wird über die wurstartigen Figuren wohl weniger „amused“ sein.

Babyshowers in GB

…und jeder versucht mal wieder vom Royal Effect zu profitieren:

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Mama Kate und Daddy William weben Loom Bandz

Seit 2011 gibt es die Freizeitbeschäftigung, aus Gummi- Armbänder zu machen, mittels speziellem Webrahmen – der Hersteller verkaufte weltweit bereits 3 Millionen Stück – oder einer Gabel, oder oder… Nach Deutschland schwappte die Gummi-Welle mit der Nürnberger Spielzeugmesse Anfang des Jahres, anfangs zögerlich, doch nun ist es der Sommertrend. Immer mehr bekannte Personen outen sich als Loom Bandz Fans, so auch die Cambridges. Sie bekamen die Bänder während ihrer Neuseeland-Tour von zwei kleinen Mädchen geschenkt. „Kate Effect“: Nach dem Foto verdreifachten sich die Verkaufszahlen. Die Herzogin machte ihre Eltern mit der Neuheit bekannt, die daraufhin Loom Band Kits für 0.89£ und 3.49£ in ihrem „Party Pieces“-Versandhandel anboten.

Es gehen nicht nur Armbänder, sondern sogar Anzüge oder Handytaschen. Cheong Choon Ng aus Detroit erfand den Webrahmen ursprünglich für seine kleinen Töchter, damit sie aus Haargummis Armbänder machen konnten. Problem an dem Spaß: Die Silikonbändchen verrotten nicht und sind nicht wiederverwertbar. Außerdem drohen Tiere an achtlos weggeworfenen Bandz zu ersticken.

Tag 1 Australien: Sydney

Endlich wieder Sonne. Sydney strahlt bei der Ankunft der Royal Family, und die Duchess strahlt im sonnengelben Wollkreppkleid von Roksanda Ilincic zurück. Der serbische Modedesigner lebt und arbeitet in London. Laut Daily Mail verriet die Herzogin einem Fan, dass William sie deswegen. mit einer Banane verglichen hätte. Vor einer tollen Kulisse, dem Sydney Opera House, winkten die Cambridges den Australiern zu: Foto.

Vom australischen Governor General gab´s einen großen Stoff-Wombat. Das war übrigens Klein Williams Kosename, den ihm Diana gab. Der scherzte in seiner Rede, dass „Bilby“ wohl Georges erstes Wort würde, allein weil „Koala“ schwerer auszusprechen sei. Weitere Willkommensgeschenke für BG: ein kleiner mit Aborigine-Symbolen verzierter Cricket-Schläger und ein grünes Cricket Australia Cap mit „HRH Prince George“: Foto

Sein Annafie Strampler war gleich ausverkauft und verlangt momentan eine Wartezeit von zwei Monaten. Little William wurde Anfang der Achtziger von Diana in einem ähnlichen Look gekleidet – Foto. Der „George Effect“ ist mittlerweile größer als der „Kate Effect“.