Hochzeitstag

Die Duchess of Cambridge fuhr heute selbst zum BP, angeblich in Williams Begleitung, um im Privatpool zu schwimmen. Die Medien berichten, dass sie wohl bereits über den errechneten Entbindungstermin ist und auf diese Weise die Wehentätigkeit anregen will.

BGs Urgroßmutter war Codebreaker in Bletchley Park

Kate Middletons Großmutter väterlicherseits half, den deutschen Enigma-Code im WW2 zu entschlüsseln. Valerie Glassborrow arbeitete damals in der berühmten „Hut 16“ in Bletchley Park als „Codebreaker“. Anlässlich der Wiedereröffnung des Bletchley Park Museums nach einjähriger Renovierungsphase sprach die Herzogin mit ehemaligen Kolleginnen ihrer Oma, die 2006 verstarb. 1946 hatte sie Peter Middleton geheiratet: Foto.

Die Duchess trug eine Navy angehauchte Rock-Bluse-Kombination von Alexander McQueen, erstmals gesehen 2011.

http://www.bletchleypark.org.uk/

Blutsverwandt mit australischem Schafdieb

Sophia Elizabeth Goldsmith Hickmott

Durch eine Vorfahrin von Kate, Sophia Elizabeth Goldsmith Hickmott, hat George einen blood link nach Australien. Genauer zu einem Farmarbeiter aus Kent, der 1839 zur Strafe für den Diebstahl dreier Schafe nach Australien deportiert wurde. Das bedeutete „lebenslang Australien“, denn einen Rückfahrschein für die 101 Tage dauernde Schiffsreise gab es nicht.
Samuel Hickmott musste zehn Jahre im Steinbruch schuften, um Freiheit zu erlangen. Sein Sohn Henry heiratete Sophia Goldsmith, eine Ururgroßtante von Carole Middleton. Dieser Name blieb über die Jahrzehnte erhalten bis zu Caroles Bruder Gary Goldsmith, der als Besitzer der ibizenkischen Villa „Maison de Bang Bang“ mit einem lockeren Lebensstil für schlechte PR sorgte.
Gute PR für den künftigen Monarchen George ist allerdings diese Connection, denn wenn er einer von ihnen ist, kann auch die republikanische Bewegung Australiens ihn nicht ablehnen.

Hier der Stammbaum mit australischen Wurzeln

Ohne Shoalhaven kein George

Bürgermeisterin Joanna Gash

Bürgermeisterin Joanna Gash hat dem australischen Premier Tony Abbott eine offizielle Einladung für die Cambridges übermittelt; Foto mit freundlicher Genehmigung von Clarity Communications
Australia

In diesen kalten grauen Londoner Januartagen träumt George sich nach Australien. Er träumt von Kängurus, Koalabären und langen Sandstränden. Seine Eltern bereiten sich auf ihre erste offizielle Auslandsreise mit Baby vor.
Was George noch nicht weiß: Einem Strandidyll dieses Kontinents namens „The Shoalhaven“ hat er seine Existenz zu verdanken. Den Ort, wo Kate Middleton Prince William traf, hätte es nämlich beinahe nicht mehr gegeben und somit wäre die Historie ganz anders verlaufen…

Bucht von Shoalhaven

Vielleicht besucht William HMAS (Her Majesty´s Australian Ship) Creswell, Navy Militärbasis in der Jervis Bucht, die „den weißesten Sand der Welt“ hat; Foto mit freundlicher Genehmigung von Clarity Communications Australia

New South Wales im 18. Jahrhundert: Goodbye Scotland. In Australien hilft Alexander Berry (1781-1873) beim Aufbau der ersten europäische Siedlung an der malerischen Südküste und verdient mit Galopprennpferden und Viehzucht, Tabak- und Weizenanbau ein Vermögen. Mit dem Bau des ersten Kanals Australiens ermöglicht er sich eine eigene Schiffswerft. Sein Anwesen nennt er „Coolangatta„, „Schöne Aussicht“ in der Sprache der Aborigines. Der Alumni vermacht nach Bruder Davids Tod seiner Alma Mater, der St Andrews University 100.000 £, heute umgerechnet 10.3 Mio €, die 1889 die Hochschule aus ihren Finanznöten retten. Alexander Berry_higher res

Shoalhaven liegt an der Pazifikküste, 155km südlich von Sydney und hat etwa 96.000 Einwohner. Jervis Bay, das Kangaroo Valley, Ettrema Wilderness, Budawang Ranges und der Morton National Park wären sicher alle einen Besuch wert. Nowra ist die größte Küstenstadt der Südküste New South Wales´ und Geschäfts- und Verwaltungszentrum von „The Shoalhaven“. Traditionell kommen die meisten Touristen aus dem UK.

http://www.shoalhaven.nsw.gov.au/

My Fair Lady Catherine

Vermutlich eine ehemalige Mitschülerin hat ein Video herausgegeben, das die Future Queen 1993 in einer Schulaufführung von „Pygmalion“ aka „My Fair Lady“ zeigt. Der Cockney Akzent soll ihr großes Kopfzerbrechen bereitet haben. Die Lady zu spielen war dagegen ganz ihr Ding.

Andrew Alexander – eigentlich Andrew James Joseph Alexander de Perlaky – der in dem Stück vor zwanzig Jahren den Freddy Eynsford-Hill gab, ließen die Bretter, die die Welt bedeuten, nicht mehr los. In Downton Abbey spielt er seit Oktober 2013 Sir John Bullock (4. Staffel, 3. Folge).

Laut Sun war Kate damals über Jahre sehr verliebt in ihn. Zusammen hätten sie alle Hauptrollen auf der St. Andrews School in Pangbourne, Berkshire haben können. Doch Kate sei in seiner Gegenwart sehr unsicher gewesen. Thank God, says little George Alexander Louis.

Mit seiner Vocal Group „Teatro“ trat Andrew Alexander schon vor der Queen auf. Ít´s a small world.