Georges erste Kutsche

Werbeplakat aus den 1950er Jahren, Silver Cross UK Ltd

Nach dem schottischen Schloss der Großmutter ist der Kinderwagen des Prinzen benannt. Es hätte sogar ein Modell „Kensington“ mit modernerem Fahrgestell gegeben. Die Cambridges haben laut US Magazine das klassisch-traditionelle Gefährt beim Familienunternehmen W. H. Watts & Son Ltd erworben, hergestellt wurde es per Hand in Yorkshire, von der Firma Silver Cross.

Viele Royal Toddlers saßen schon in Silver Cross Prams, wie Prince Charles und Princess Anne. Die Marke gilt als „Rolls Royce of Prams“ und verkaufte sei 1877 über 10 Millionen Kinderwägen. Bei einer quick poll – Umfrage von Silver Cross, welche Aspekte bei ihrer Kaufentscheidung beeinflussen, ergab die Befürwortung durch Celebrities allerdings gar keinen Ausschlag. Vorne lagen: guter Name des Herstellers, Praktikabilität und Design.

Copyright: Silver Cross

Modell Balmoral White, Copyright: Silver Cross UK Ltd

Tante Pippa hätte gut daran getan, sich bei Silver Cross ein Taufgeschenk auszusuchen, statt 7.000£ für silberne Abgüsse von Georges Händen und Füßen auszugeben. Das makabre Geschenk geisterte tagelang durch die Gazetten.