Wickeltisch von Dragons of Walton Street

By Photo: Andreas Praefcke (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons

Der feine Laden in der 23 Walton Street in Knightsbridge verkauft seit über 30 Jahren Kindermobiliar, das von Hand bemalt ist. Auch Mama Kate soll sich für einen Beatrix-Potter-Wickeltisch von „Dragons of Walton Street“ für den KP entschieden haben.

Das expandierende Unternehmen unterhält Filialen in Moskau, Monaco, Kiew, Abu Dhabi und Hong Kong.

Wer nach London kommt, kann die Suite Dreams des Grosvenor House / Marriott Gruppe buchen, um von denselben Möbeln umgeben zu sein wie Prince George. Die von „Dragons of Walton Street“ ausgestattete „Premium Park View Suite 547“ bietet alle Annehmlichkeiten, die man sich als Eltern eines kleinen Prinzen oder einer kleinen Prinzessin wünschen kann. Natürlich fahren die Baby Guests standesgemäß mit dem Balmoral Silver Cross Pram aus, um die englische Metropole zu entdecken.

Clarence (1 Tag), Windsor (2 Tage) und Buckingham (3 Tage) Packages buchbar unter: +44 (0)20 7499 6363

http://www.dragonsofwaltonstreet.com/9/Interior-Design-by-Dragons

Kinderzimmer Royal

So könnte das Kinderzimmer des Prince of Cambridge aussehen. Hello! Magazine hatte zwei Innenarchitekten beauftragt, a Royal Nursery für George zu entwerfen. Die traditionellere Interpretation von Guy Goodfellow (oben) orientiert sich an bestehenden Interiors des KP. Die Tapete zeigt den Hyde Park des 18. Jahrhunderts. Das luxuriöse Schaukelpferd stammt von Rocking Horses/Stevenson Brothers.

Christopher Prain realisierte am PC einen eigenwilligeren Raum, inspiriert von „In 80 Tagen um die Welt“ und den Search-and-Rescue Piloten. Er integriert nicht nur den Stamm der Eiche – einem Symbol Englands – in Tischform, sondern auch ein Einhorn aus der magischen Welt.

Die http://www.redbookagency.com/ hilft, den passenden Interior Designer zu finden.

Spoooookyyy! Georges Kinderzimmer ist der Hot Spot für Gespenster

King´s Grand Staircase          By York & Son, London – Frederick York (1823-1903) and William York (1855-1931) ([1]) [Public domain], via Wikimedia Commons

November bietet die richtige Atmosphäre, um einen Blick auf die Schattenseite von Georges neuem Zuhause zu werfen. Der Kensington Palast wird seit dem frühen siebzehnten Jahrhundert als royale Residenz genutzt. Viele Tragödien spielten sich seitdem innerhalb seiner Wände ab. Das vergönnt so manchem Geist kein stilles R.I.P. Laut John Suffil von NZ Ghosts beherbergt KP drei Gespenster. Auch die Wächter berichten bis heute von unheimlichen Begegnungen, die sie zu Tode erschreckt und verändert haben.  Krass: Georges Kinderzimmer soll das Zentrum des Spuks sein.

Der meistgenannte Geist ist King George II. Er wurde öfters auf dem Dach gesichtet, wo er nach draußen starrte, in Erwartung der Ankunft seiner Verwandten. „Why don´t they come?“ waren auch seine letzten Worte gewesen, als er am 25. Oktober 1760 starb. Sein deutscher Kammerdiener fand ihn blutend am Boden liegend. Todesursache: die Folgen einer Syphilis.

Auch „Peter the Wild Boy“ soll im Treppenhaus des KP umgehen. Der Junge, der aus dem Hause Hannover stammen soll, wurde 1725 von Jägern unter der Führung Georges I in den Wäldern Deutschlands aufgefunden und auf das Geheiß seiner Schwiegertochter Caroline von Ansbach ins Schloss gebracht. Er soll unter der sehr seltenen Pitt-Hopkins-Krankheit gelitten haben. Dieses Syndrom ist charakterisiert durch bestimmte Gesichtsmerkmale und Hyperventilation gefolgt von Atemstillständen. Bis zum heutigen Tag spukt er im King´s Staircase.

Historic Royal Palaces´ Chefkuratorin Worsley nannte allein sieben Prinzessinnen, die mit dem KP in Verbindung standen, traurig, böse oder irre.

Georges II Ehefrau, Königin Caroline (von Ansbach) litt an einem Nabelbruch in Folge ihrer achten Schwangerschaft. Eine Schar Ärzte versammelte sich um ihre Bettstatt, doch eine genaue ärztliche Untersuchung verbot sich, galt als unschicklich. Schließlich operierte man sie ohne Anästhetikum, woran sie nach acht Tagen grauenvoll verstarb.

Prinzessin Sophie, Urenkelin von King George II, lebte im KP ein einsames Leben. Es gab Gerüchte, sie hätte eine inzestuöse Beziehung zu ihrem Bruder, The Duke of Cumberland. Mit dem Stallmeister ihres Vaters soll sie 1800 ein illegitimes Kind bekommen haben. Ohne Liebe und ohne Gesellschaft versank sie in trüben Gedanken am Spinnrad, bis sie erblindete. Bis heute werden im KP Geräusche eines Spinnrads vernommen, obwohl es keines mehr dort gibt.

William III zog 1690 mit seiner Frau Queen Mary II (1669-1694) in den KP, da die gute Luft in der Gegend vor den Stadttoren heilsam sein sollte. Doch Mary, die „Princess Diana of her day“, steckte sich gleich nach dem Einzug mit Pocken an und starb eine Woche später, im Alter von 32 Jahren.

Anne Stuart, am Beginn des 18. Jahrhunderts Königin von England, Schottland und Irland, gebar 17 Kinder, von denen keines älter als 11 Jahre wurde. Unterschiedliche Zeugen schwören, sie hätten sie noch heute weinen gehört. Von Gichtanfällen geplagt wurde sie nur 49 Jahre.

Royal-Biograph Andrew Morton erzählte der Sun, in dem Kinderzimmer, das Kate und William für George ausgesucht haben, seien mehrfach Gespenster gesichtet worden. Als Prinzessin Margaret in dem Apartment lebte, erzählte ihre Haushälterin ihr, dass sie eine Frau in majestätischem Gewand gesehen habe. Sie sei urplötzlich vor ihr aufgetaucht war und dann durch eine Wand hindurch verschwunden.

Bis März ausverkauft sind die Eerie Evening Tours der Historic Royal Palaces Stiftung. Warnung: Kinder unter 12 Jahren und sensible Gemüter sollten nicht an den Touren teilnehmen.

Caroline of Ansbach, Joseph Highmore [Public domain], via Wikimedia Commons

George wird die Vuvuzela spielen

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Passend zum Blogtheme will William das Kinderzimmer seines Söhnchens mit afrikanischen Plüschtieren dekorieren, und um das African Feeling noch zu intensivieren, bekommt George dazu viele Büsche. Es ist nicht bekannt, wie die Herzogin zu diesem sehr weit hergeholten Design steht. Warten wir´s ab, wenn Little George in ein paar Jahren in die Vuvuzela trompetet… Die Liebe beider Wales-Brüder zum heißen Kontinent ist bekannt. Harry liebte viele Jahre Chelsy Davy aus Südafrika und war gerade erst in Angola, um die Arbeit seiner Mutter Diana gegen Landminen fortzusetzen.