Kleiderkauf-Booster

Der Kate-Effect wurde jetzt im Auftrag des Fashionhändlers Lyst statistisch untersucht. Auf ihrer Reise durch Kanada trug die Herzogin beispielsweise eine helle Schluppenbluse von Temperly. Die Suchanfragen für „bow blouse“ gingen nach Veröffentlichung des Fotos sprunghaft nach oben. Laut Capital Bay erwarben 13% der Käuferinnen dazu einen dunklen Blazer, so einen wie von Smythe, den Catherine dazu kombinierte. 48 Stunden nach Bekanntwerden war diese Jacke ausverkauft. Das rote Abendkleid von Preen (s. Video) war bereits nach 10 Stunden sold out – absoluter Rekord.

Neue Stilikonen um die Windsor-Family ziehen ebenso die Verkäufe an: Meghan Markle, die letztes Wochenende als Begleitung von Prince Harry die Hochzeit dessen besten Freundes Skippy auf Jamaica besuchte, war beste Werbeträgerin für Sarah Flints Ballerinas mit Schnürung. Sie scheint der neue Schuhe-Booster zu sein, denn bereits das erste Foto von Harry und ihr brachte den „Hazelhurst“ Wildleder Ankleboots den Durchbruch.

Die 21 Jahre junge Lady Amelia Windsor sorgte dafür, dass ein längs gestreiftes Shrimps-Kleid durch die Decke ging (+78%).

Tante Meg?

Im Moment sieht es ganz danach aus, dass BG mit einer Tante aus Hollywood (resp. Toronto) im KP aufwächst. Ms Markle und Uncle Harry sind der englischen Boulevardpresse nach seit 5 Wochen unzertrennlich. Silvester feiern: together, erster Liebesurlaub in Norwegen, Aurea Borealis gucken, seit letzter Woche back in London, Theater besuchen und back im Soho House, wo sie sich im letzten Jahr kennen lernten. Sweet! Harry scheint entschlossen.

Harrys Last Minute Shopping

Am 23. Dezember wurde Prinz Harry mit Leibwächter vor dem „Opium“ in London gesichtet, offensichtlich auf Last Minute Geschenke-Jagd. Der Laden in der 414 King´s Road (Chelsea) verkauft Antiquitäten, Schmuck und Kaftans (z. B. an Miranda Kerr). Dass der Queen-Enkel mit leeren Händen heraus kam, muss nichts heißen. Die Angestellten erledigen sicher gerne die Paketaufgabe per Express nach Toronto.

Am 19. Dezember brachte Harry Meghan zum Flughafen Heathrow. Sweater: 360 Cashmere, Tasche: Mulberry

Weihnachtsmärchen – Wie es sein könnte…

…wenn Meghan Markle mit der Königlichen Familie feiern würde. Künstlerin Alison Jackson hat sich das vorgestellt und Ende November im Pelham Hotel, South Kensington, mit Doppelgängern realisiert. Die styled shoots waren für das Dezember-Cover der „Stella“, dem Lifestyle-Mag des Daily Telegraph.

Die Fotografin schaut bei ihren Doubles vor allem auf die Gesichtszüge, schließlich studierte sie Skulptur am Chelsea College of Art and Design. Interessant ist, dass ihr Meghan-Lookalike bei ihr auch Pippa Middleton „spielt“. Hat sich Harry eigentlich in Catherines Schwester verliebt und projiziert diese Gefühle nun auf die US-Schauspielerin?

Ms Jackson ist sehr diskret. Die Namen ihrer Doubles verrät sie nicht. Doch es gibt Prominente, die die Fotos ihrer Lookalikes sogar sammeln. Es könnten Robbie Williams und Victoria Beckham darunter sein, die so viel Selbstironie besäßen, verriet sie dem Daily Telegraph.

Harrys Baum

Harry und Meghan haben ihre 1.80m hohe Nordmann-Tanne am Abend des 12. Dezembers bei Pines & Needles, Battersea, geholt. Die Verkäufer erkannten – ganz unpatriotisch – zuerst nur die Suits-Darstellerin. Der Prinz war es dann, der den Baum schulterte und zum Wagen trug. Jetzt warten alle darauf, dass die US-Schauspielerin den Kirchgang an Weihnachten mit den Royals absolviert.

Ich denke eher, sie feiern zusammen im KP vor (eventuell mit Verlobung) und am 24./25./26. jeder mit seiner Familie. Schau mer mal…

Kampf um ein wenig Privatsphäre

Georges Onkel veröffentlichte ein Statement auf dem Twitterkanals des KP, in dem er klare Grenzen um seine Privatsphäre zieht. Ganz nebenbei bestätigt diese Meldung das Gerücht, dass er und die „Suits“-Darstellerin ein Paar sind.

Die Verletztheit der Wales-Brüder ist nicht neu. Auch William verteidigt seine Liebsten vehement, wenn es um die Presse geht. Da wirkt die Hetzjagd der Paparazzi auf ihre Mutter Diana noch nach.

Die Dimensionen dieser Art des Verfolgtseins kann wohl nur verstehen, wer es selbst erlebt hat. Dazu gehören nicht mehr bloß das Auf-die-Pelle-rücken, sondern vermehrt Provokationen verbaler und physischer Art, um dem Objekt des öffentlichen Interesses eine Reaktion zu entlocken, die möglichst sensationelle Bilder liefert (wie im Film „London Boulevard“ mit Keira Knightley von 2010).