Fußballspielen im Park

Im neuseeländischen Magazin Woman´s Day (Ausgabe 8. September) ist eine Fotostrecke mit BG und Nanny beim Fußballspielen im Park abgedruckt. Hier war der Pulli mit nautischem „Crab“-Motiv erhältlich. Ts-ts, ja der George Effect…

The Little White Company

Mama Kate und Daddy William weben Loom Bandz

Seit 2011 gibt es die Freizeitbeschäftigung, aus Gummi- Armbänder zu machen, mittels speziellem Webrahmen – der Hersteller verkaufte weltweit bereits 3 Millionen Stück – oder einer Gabel, oder oder… Nach Deutschland schwappte die Gummi-Welle mit der Nürnberger Spielzeugmesse Anfang des Jahres, anfangs zögerlich, doch nun ist es der Sommertrend. Immer mehr bekannte Personen outen sich als Loom Bandz Fans, so auch die Cambridges. Sie bekamen die Bänder während ihrer Neuseeland-Tour von zwei kleinen Mädchen geschenkt. „Kate Effect“: Nach dem Foto verdreifachten sich die Verkaufszahlen. Die Herzogin machte ihre Eltern mit der Neuheit bekannt, die daraufhin Loom Band Kits für 0.89£ und 3.49£ in ihrem „Party Pieces“-Versandhandel anboten.

Es gehen nicht nur Armbänder, sondern sogar Anzüge oder Handytaschen. Cheong Choon Ng aus Detroit erfand den Webrahmen ursprünglich für seine kleinen Töchter, damit sie aus Haargummis Armbänder machen konnten. Problem an dem Spaß: Die Silikonbändchen verrotten nicht und sind nicht wiederverwertbar. Außerdem drohen Tiere an achtlos weggeworfenen Bandz zu ersticken.

George unerkannt in Wellington

By Frozen-Coke-Rocks, Wikimedia Commons

Wie die Daily Mail berichtet, war George mit seiner Nanny im Frank Kitts Park in Wellington unterwegs, während seine Eltern einen Termin in Christchurch wahrnahmen (14. April). Ms Borrallo kaufte sich eine Kugel Eis in der Waffel für 99 Cent und aß es gemütlich auf einer Bank, während BG im Kinderwagen spielte. Der Eismann Barry Ludlow sagte gegenüber Fairfax Media, die beiden wären niemandem sonst aufgefallen. Ein Wunder bei all dem Rummel, der in Neuseeland um das Royal Baby gemacht wurde.

Fährt Little George falsch herum?

Morgen wird George einen offiziellen Termin für Plunket fka Royal New Zealand Society for the Health of Women and Children in Wellington absolvieren – eine Art „eingetragener Verein“, der sich dem Wohle von Eltern und Kindern verschrieben hat, 1907 gegründet).

Kurz vor der Abreise der Cambridges regte sich Kritik, weil der Babysitz in der australischen Royal Limo nicht mehr rückwärts gerichtet – reboard – eingebaut wurde, sondern nach vorne – ausgerechnet von einer Plunket-Mitarbeiterin.

Im UK ist ein Kind in Georges Alter, das selbständig sitzen kann, berechtigt, so zu fahren. Die Charity-Organisation selbst allerdings empfiehlt Eltern strikt, den Reboard-Sitz bis mindestens zum Alter von zwei Jahren: https://www.plunket.org.nz/what-we-do/what-we-offer/car-seats/

Kopf, Nacken und Wirbelsäule des Kindes seien so viel besser vor Verletzungen geschützt. Auf diese Diskrepanz angesprochen, äußerte der Plunket-Sprecher gegenüber der Daily Mail, ihre Technikerin habe die Anweisung gehabt, den Sitz nach den Wünschen der Eltern einzubauen.

#royalvisitnz

Der Generalgouverneur Neuseelands, Sir Jerry Mateparae, geriet in die Kritik, da er die Reisedaten der Thronfolgerfamilie zu genau – mit Tipps für gute Sicht auf die Besucher aus England – und zu früh via fb und twitter publiziert hatte. Jetzt wissen´s eh schon alle: TRH landen morgen um 11.45 NZST auf dem Militärflughafen Wellington, Neuseeland, und fahren dann zur Gouverneursresidenz. Da sie uns 10 Stunden voraus sind, landen sie um 01.45 Uhr deutscher Sommerzeit nachts.