BG = die Weintraube

Zeit, sich mal um die Kosenamen der Royals zu kümmern. Im trauten Familienkreis heißt BG nämlich „unsere kleine Weintraube“. Soviel zum Obst, nun zum Gemüse: „Kohl“ ist der Spitzname von Prince Philip, der wiederum meint wohl, Fleisch ist mein Gemüse, und nennt die Queen „Würstchen“. Die Generation Cambridges ruft sich dagegen eher konventionell: „Babe“, „Darling“, „Big Wills“. Von seiner Mutter Diana wurde William als Kind „Wombat“ genannt.

George loves pancakes

Parallele Pfannkuchenwelten: Prince George macht sich heute im Montessori-Kindergarten selbst Pfannkuchen. Das berichtete die stolze Mummy, als sie bei einem Charity-Termin (Ronald McDonald House) mit half, Pfannkuchen zu dekorieren.

Bäume schützen BG + Sister

Die Rückkehr in die Hauptstadt macht gartenarchitektonisch wieder einige „Anpassungen“ erforderlich. Für die Privatsphäre ihrer Kinder bestellten die Cambridges jetzt Hunderte Koniferen für umgerechnet 24.000 Euro, um den Westflügel des KP abzuschirmen.

Back to KP

BGs Name steht auf der künftigen Vorschüler-Liste der Wetherby Preschool, die auch noch ganz in der Nähe des KP liegt. Britische Journalisten schließen daraus, dass die ganze Familie Cambridge ihren Lebensmittelpunkt 2017 wieder in die englische Hauptstadt verlegt. Dies bedeutet, dass Prince William seinen Job als Rettungspilot im Laufe des neuen Jahres aufgibt und das teuer renovierte Anmer Hall nur noch für Wochenenden oder Ferien genutzt wird.

Übrigens werden New Yorker Schüler ab September 2017 ebenfalls die Möglichkeit haben, an diesem renommierten Institut zu „studieren“. Das Wall Street Journal berichtet vom geplanten Kindergarten und zwei „Wetherby-Pembridge“-Schulen, nach Geschlechtern getrennt, die $45.500 Jahresbeitrag verlangen und damit ihre Exklusivität wahren wollen. Der US-Ableger wirbt natürlich mit „William´s und Harry´s Alma mater“

Während die Londoner Schüler nach dem Motto „Wer zuerst kommt…“ akzeptiert, was eine Registrierung kurz nach der Geburt erfordert, führen die New Yorker einen Auswahlprozess mit Interviews, da sie ja auch frisch am Markt sind.

Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige

Etikette-Experte William Hanson hat die Loser des Jahres 2016 benannt. Leider sind auch BGs Eltern darunter. Ihr Zeitmanagement sei eine Katastrophe, was besonders beim Staatsbesuch in Kanada auffiel. Die Cambridges trafen öfters 20 Minuten zu spät ein, den Premier sollen sie bei der offiziellen Begrüßung sogar eine knappe Dreiviertelstunde haben warten lassen. Laut Mail gibt ein Insider Charlotte und George als Grund für die Unpünktlichkeit an. Das war der Queen nie passiert. Sie ließ ihre Kinder immer zu Hause.

Dafür war Justin Trudeau auch unter den „Award Winnern“, weil er einem Mitglied der Königlichen Familie (George) HighFive anbot. Damit wäre die Angelegenheit wohl wieder ausgeglichen.

BGs Geschenke im Sack

Selfridges bot vor dem großen Konsumfest personalisierte Säcke an. Catherine Duchess of Cambridge griff für die beiden Kinder zu. £27 kosten die Verpackungen, in denen sehr viele Geschenke Platz haben sollen. Darauf steht:

„Express Mail Service

Please deliver the enclosed presents to [Name]

Delivery date: 25th December

If undelivered please return to Father Christmas, The North Pole“

Weihnachten bei Middletons

Die Kirchengemeinde St Mark’s in Englefield, Berkshire konnte sich in diesem Jahr besonders auf den Weihnachtsgottesdienst freuen. Gleich zwei Thronfolger teilten die Andacht mir ihnen – und sorgten für Medienpräsenz an der Kirche, die ca. 10km von Bucklebury Manor entfernt liegt.

Neben den Cambridges (vollzählig und erstmals mit beiden Kindern George und Charlotte) erschienen auch die Middletons komplett (Carole, Michael, Pippa + Verlobtem James Matthews Bruder und James) zum Kirchgang. Laut Express sang die Gemeinde unter der Leitung von Reverend Nick Wynne-Jones drei Weihnachtslieder: „Hark the Herald Angels Sing“, „O Little Town of Bethlehem“ und  „O Come All Ye Faithful“. Kinder bekamen die typisch englischen rot-weißen Candy Canes Zuckerstangen, Charlotte wollte ihre aber lieber als Spazierstock nutzen.