Royal Baby Isabella Alexandra May

Update:
Erste Fotos von Isabella im Hello Magazine:

Lord Frederick Windsor (Burberry-Model, Finanzanalyst) und Frau Sophie Winkleman (Schauspielerin, u. a. „Two and a half men“) bekamen am 16. Januar um eine Minute vor Mitternacht zum 2. Mal Nachwuchs. Nach Tochter Maud (*August 2013) ist Isabella Alexandra May das 2. Kind des Paares und die No. 48 der britischen Thronfolge. Altersmäßig sind die Kent-Sisters also die idealen Spielgefährten für George und Charlotte.

Erster Tag im Montessori-Kindergarten

Am Heilig Drei Königs Tag wurde Prince George zum ersten Mal in seinen Kindergarten gebracht, die Westacre Montessori Preschool. Mama Kate, die gerade 34 wurde, hat die Fotos dazu gepostet. Der kleine Prinz besucht die „Nursery“ in der Nachbarschaft, im englischen Dorf East Walton. 20 Minuten Autofahrt sind nötig, um George täglich von Anmer Hall hierher zu chauffieren.

Wie alle anderen Kinder legt der Royal morgens sein mitgebrachtes Obst in eine Gemeinschaftsschale, aus der sich alle Kinder bedienen. Allerdings kommt er während der Eingewöhnungsphase nur für zwei Stunden und nur 2-3mal wöchentlich.

Der Kindergarten ist in einer ehemaligen Kirche untergebracht. Hier kommt Lil´Georges Großmutter Diana wieder ins Spiel. Sie war es, die die Erziehung bei Hofe beendete und ihre Söhne William und Harry in eine Montessori Preschool gab. Die „Queen of Hearts“ arbeitete selbst für kurze Zeit im Young England Kindergarten im Londoner Stadtteil Pimlico, bevor sie Princess Diana wurde.

Georges süße blaue Jacke von John Lewis kostet so viel wie ein Tag in der Einrichtung: £33. Das „Quilted Hooded Jacket“gibts online hier.

(K)eine Party für Harry

Update:
Die Party fand am 17. September im Clarence House statt, wo Harrys Büro liegt und wo er bis vor wenigen Jahren mit seinem Vater Charles und Stiefmutter Camilla lebte. William fuhr im eigenen Range Rover hin. Kate blieb malade im KP zurück. Für den Prinzen sang in einer privaten Session Ellie Goulding, die am Geburtstag des Prinzen folgendes twitterte:

Da Schwägerin Catherine das Fest zu seinem 30. Geburtstag maßgeblich mitorganisiert hat, fand es Prince Harry „unpassend“ im KP zu feiern, während sie nebenan an Schwangerschaftsübelkeit leidet. Also cancellte er die Party, die für Montag geplant war, bereits letzte Woche – und soll stattdessen in Urlaub fliegen. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben.

Royal Baby 2

Vor einer halben Stunde wurde vom Press Office der Cambridges die Nachricht offiziell bekannt gegeben: Die Duchess erwartet ihr zweites Kind. Und schon bricht der Server der Windsors zusammen … und alle bunten Magazine und Privatleute twittern Glückwünsche.

Kates Freundin aus Schulzeiten, Jessica Hay, hatte bereits im Juli der australischen „New Day“ eine zweite Schwangerschaft gemeldet. Der Geburtstermin könnte somit Anfang bis Mitte März 2015 sein. Der Hof reagierte damals so: Kate habe seit Jahren kein Wort mit Miss Hay gewechselt. Andere „Insider“ behaupteten, das Paar wisse erst seit kurzem davon und das erste Schwangerschaftsdrittel sei noch nicht erreicht. Dies spräche für eine Geburt Ende April 2015.

Über öffentliche Auftritte der Herzogin wird von Fall zu Fall entschieden, da BGs Mum wieder an extremer Übelkeit, medizinisch „Hyperemesis Gravidarum“, leidet und von einem Arzt im KP betreut wird. Mittwoch wird sie bei der Eröffnung von Prince Harrys „Invictus Games“ erwartet, vom 20. – 21. September in Malta, ihre erste Auslandsreise ohne Prince William.

Das Timing der News kurz vor dem Referendum der Schotten am 17. September – Honi soit qui mal y pense (Gestern traf sich die Queenn noch mit dem PM: Save the Union). First Minister of Scotland Alex Salmond spielte den Ball zurück mit diesem Tweet, in dem er den Eltern mit ihrem schottischen Titel gratuliert und so klarstellt, dass die Royals sowieso zu Schottland gehören – auch nach einer Abspaltung von Großbritannien.

Nissan hängte sich mit dieser Werbung an die Royal News an – nur 7 Minuten nach der Bekanntgabe.

Hype ums Royal Baby

http://www.goodtoknow.co.uk/recipes/538515/royal-baby-cupcakes

Many thanks to Victoria and her Victorious Cupcakes on flickr

His Royal Highness Prince George of Cambridge wurde am 22. Juli um 16.24 Uhr Ortszeit geboren. Er wog laut Pressemitteilung des Kensington Palace 3800 gramm. Ein Montagskind. An einem der heißesten Tage, die London erlebt hat. Bereits zwei Tage später wurde sein Name publik sowie die weiteren Vornamen: Alexander Louis. Wieso nicht die im britischen Königshaus traditionellen vier Namen? Henry respektive Harry hätte doch dabei sein müssen. Er ist schließlich sein Onkel. Oder James, wie viele Briten favorisierten – nach dem anderen Onkel, Middleton.

Grandpa Charles soll ihn „Georgie“ nennen. Klingt irgendwie nach einem verschrobenen Ahnen. Und warum ein Name, der an den durch den Oscar prämierten Kinofilm „The Kings´ Speech“ berühmten Vorfahren erinnert, den Stotterer? Man weiß es nicht. Die Queen wird erleichtert gewesen sein, dass es keine Thronanwärterin geben wird mit dem Namen Diana.

Neu im Königshaus ist die „Geschäftstüchtigkeit“ im Zusammenhang mit dem neuesten Mitglied, vielleicht eine Inspiration durch die Middletons. Haben diese schon seit Monaten ein Babyparty-Set im Onlineverkauf ihrer Firma „Party Pieces“  , ziehen die Royals jetzt nach, geschmackvoller und dezenter, one must admit …und mit einem entscheidenden Unterschied: Der Erlös geht an wohltätige Einrichtungen.

Im RoyalCollectionShop können auch wir unsere Babies royalisieren.

Bisher war vor allem Kate der Wirtschaftsfaktor im Sektor Mode. Künftig wird es auch einen Boom bei den Babyartikeln geben, mit denen der Kleinste der Royals in Verbindung gebracht wird.

Laut Dailymail.co.uk hat der blaue Kinderwagen von George bereits wenige Tage nach Bekanntwerden um 13 % zugelegt. Dies ist übrigens das Kinderwagenmodell, das Kate ausgesucht haben soll: Die Special Edition „Jewel Blue“ Chameleon 3 von www.bugaboo.com

Der Erste, der George ein Geschenk verehrte, war sein Vater William. Was war’ s? Ein Steiff-Teddy aus Good Old Germany! Man ist ja schließlich mit dem Hause Coburg verwandt und die Windsor waren eigentlich die Battenberg oder ein-ge-englischt Mountbatten, früher.

Lassen wir uns also weiter überraschen, wie groß der „George-Effect“ auf die Wirtschaft sein wird und welche Produkte er uns beschert …