Exponate königlicher Kindheit

250 Jahre königliche Kindheit bringt die Ausstellung „Royal Childhood“ in diesem Sommer in den State Rooms des Buckingham Palastes der Öffentlichkeit näher. Vom 26. Juli bis 28. September werden Spielzeug und Kleider der kleinen Prinzen und Prinzessinnen gezeigt.

Harper´s Bazaar berichtet vorab von einem pinkfarbenen Mantel, den die Queen im Alter von 9 Jahren trug, und Prince Williams Matrosenanzug von der Hochzeit seines Onkels Andrew mit Sarah Ferguson. Außerdem ist das Teeservice „Rosa Kaninchen“ zu sehen, mit dem die kleine „Lilibet“ und ihre Schwester Margaret Five O´ Clock Tea spielten sowie das Miniaturhaus „Y Bwthyn Bach“ mit Strom und fließend Wasser, das die Queen zum 6. Geburtstag vom Walisischen Volk erhielt, und in dem nach wie vor der Windsor-Nachwuchs spielt.

Der Zeitstrahl beginnt 1761, als George III den Buckingham Palast kaufte, und reicht bis zum Taufkleid von Baby George, der auch zu dieser Exhibition inspiriert haben soll.

http://www.royalcollection.org.uk/exhibitions/royal-childhood

 

LEGO-George nach Art der Savages

Die LEGO-Figuren werden von Caroline und Nick Savage aus Sheffield extra für jeden Kunden hergestellt (3 Wochen Lieferzeit), bestellbar im Onlineshop:
http://minifigs.me/product-category/our-minifigs/public-figures-celebs/royals/

https://www.facebook.com/CustomMinifigs

Prominente AFOLs (Adult Fans of Lego): David Beckham, Elton John, Ed Sheeran, Britney Spears, Brad Pitt, Angelina Jolie …

Am 10. April 2014 startet in deutschen Kinos The Lego Movie (3D)

Vintage Geschenke von Daddy

Foto: Yoel

Foto: Yoel

Prince William verschenkt gerne alte Dinge, die ihm viel bedeuten. Catherine bekam beim Heiratsantrag den Verlobungsring seiner Mutter Diana an den Finger gesteckt. Auf diese Weise ist es nicht bloß ein teures Geschenk. Es ist ein Geschenk mit dem Wert des Persönlichen.
Die Mail hat von einem Insider erfahren: Auch an George gibt HRH lieber sein eigenes altes Spielzeug weiter, das er lieb gewonnen hat und mit dem er viele Erinnerungen an die eigene Kindheit verbindet. Für einiges davon ist George noch zu klein. Aber er kann sich jetzt schon mal freuen auf: Stoff-Wombats, Actionman-Figuren, Scalextric Track (ähnlich: Carrerabahn) aus den Achtzigern.

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Granddaddy für George im Spielzeugladen?

Der Duke of Cornwall kam zwar laut Daily Mail mit einem Holz-Helikopter im Stoffbeutel aus Boo´s Toy Shop in Poundbury, aber ob das Spielzeug – süße Stofftiere haben sie ja schon – wirklich bei dem kleinen Prinzen landet, ist fraglich. Gewöhnlich geht alles an Kinder-Stiftungen. Das englische Königshaus ist bekannt dafür, dass sie sich nichts Wertvolles zu Weihnachten schenken, sondern Juxartikel, möglichst billig.

Charles´ kamelfarbener Mantel ist laut Facebook-Kommentar in Poundbury schon bekannt; er soll ihn auch schon zu sommerlichen Stippvisiten getragen haben. Das passt zum erklärten Gegner der heutigen Wegwerfmentalität.

Auch in Poundbury setzt man auf Nachhaltigkeit. Es ist eine auf dem Land des Herzogtums von Cornwall erbaute experimentelle Stadt – am Rand von Dorchester in der Grafschaft Dorset. Das städtebauliche Konzept hat Prince Charles vor 25 Jahren mit entwickelt, der Masterplan stammt von Architekt Leon Krier. Im Zentrum steht dabei der Mensch und nicht der Autoverkehr. Außerdem vermied man eine extrem dichte Bebauung. Es gibt Ähnlichkeiten mit der New Urbanism-Bewegung, das Design der Häuser ist jedoch traditionell britisch.