George schaukelt sich in die Top Babynamen des UK

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In den TopTen-Babynamen Großbritanniens 2013 landeten „George“ (Platz 10), „William“ (Rang 8) und „Harry“ (Bronze) – laut Liste des „Office for National Statistics“ („ONS“), die am 15. August veröffentlicht wurde. ONS prophezeit einen weiteren Sprung für „George“ in den nächsten TopTen, da der Name ja erst im zweiten Halbjahr 2013 bekannt war.

Weitere Resultate: „Oliver“ entthronte „Harry“, der 2012 Siegername bei den Boys war, und überholte „Jack“ (Rang 2). Eigentlich wäre „Mohammad“ die Number One des UK, aber die vielen verschiedenen Schreibweisen dieses Namens zerstreuen seine Häufigkeit. „Amelia“ ist das dritte Jahr in Folge der Lieblingsname der Briten bei den Girls Names (2. „Olivia“, 3. „Poppy“)

„Games of Thrones“ inspirierte Eltern, ihre Kleinen „Theon“ und „Tyrion“ zu nennen. Die preisgekrönte Serie „Breaking Bad“ führte zu einer Reihe von kleinen „Skylers“ und „Walters“, und eine „Harry Potter“-Hinterlassenschaft sind drei kleine Mädchen mit Namen „Bellatrix“.

Tee im KP

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„The Orangery“ ist der einzige Ort der Historic Royal Palaces Londons, an dem man den 5 o´clock tea einnehmen kann, ohne eingeladen zu sein. Das Café des Kensington Palace bietet einen erholsamen Blick in die Gartenanlage und … man könnte das laute Schreien des überübernächsten Königs von England aufschnappen. Allerdings ist eine Reservierung empfohlen: http://www.orangerykensingtonpalace.co.uk/

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Nachdem William und Kate letzte Woche einen Empfang in The Orangery gaben, steht heute und morgen das „Glorious Georges Family Festival“ an, inklusive Verkleiden.

Kurzmitteilung

Das Royal Baby ist mit seinen Eltern und allen Souvenirs Samstagmorgen in London gelandet – Flug mit A380, Qantas Airways. Hinter den Cambridges liegen 20 Flüge für 51 offizielle Termine in Australien und Neuseeland.

Anzac Day und Good-Bye

Kate kam spontan zum Dawn Service an Canberras War Memorial mit, trug dabei das schon bekannte Noa Dress von Alice Temperly. Die Termin zum Gedenken der Kriegsopfer kam vermutlich ihrer persönlichen Stimmung nach dem Tod des Familienmitglieds Mark Shand entgegen. William merkte man die traurige Nachricht verständlicherweise deutlich mehr an.

Die Duchess trug erstmals Lela Rose anlässlich des einzigen Black-Tie Events in Australien im Government House am 24. April, bei dem sie auch eine neue Hochsteckfrisur präsentierte. Das Label, das aus Texas stammt und u. a. von den Bush-Frauen getragen wird, verkauft nach Deutschland über Farfetch und Nordstrom. Das Rose Circle Lace Trim Dress stammt aus der RTW 2012 Collection und wird wahrscheinlich nachproduziert.

Kate freute sich über das erste Geschenk für Lupo, den sie sehr vermisst. Über George verriet sie, wie er sich über die Boote im Hafen von Sydney freute.

BG in der Hauptstadt

Alle drei entsteigen dem Flieger in Azurblau, um Canberra einen Besuch abzustatten. George trägt den Moss Stitch Cardigan von Rachel Riley, seine Mutter Stella McCartneys Ridley Stretch Dress (Fall 2012) – sein Vater eine abgestimmte Krawatte nicht genannten Ursprungs.

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Blue Mountains

Kate trägt ein typisches Print-Wickelkleid von Diane von Fürstenberg und ihre geliebten dunkelblauen Stuart Weitzman Wedges.

Die Cambridges beobachteten Bergsteiger beim „Abseiling“ am Narrow Neck Lookout in Katoomba und erkundigten sich nach den Buschbränden. Ein Besuch der Blue Mountains hat bei den Windsors schon Tradition.

Im Gegensatz zu Neuseelands Generalgouverneur haben die Australier die exakte Route der Royals nicht verraten.

Tag 1 Australien: Sydney

Endlich wieder Sonne. Sydney strahlt bei der Ankunft der Royal Family, und die Duchess strahlt im sonnengelben Wollkreppkleid von Roksanda Ilincic zurück. Der serbische Modedesigner lebt und arbeitet in London. Laut Daily Mail verriet die Herzogin einem Fan, dass William sie deswegen. mit einer Banane verglichen hätte. Vor einer tollen Kulisse, dem Sydney Opera House, winkten die Cambridges den Australiern zu: Foto.

Vom australischen Governor General gab´s einen großen Stoff-Wombat. Das war übrigens Klein Williams Kosename, den ihm Diana gab. Der scherzte in seiner Rede, dass „Bilby“ wohl Georges erstes Wort würde, allein weil „Koala“ schwerer auszusprechen sei. Weitere Willkommensgeschenke für BG: ein kleiner mit Aborigine-Symbolen verzierter Cricket-Schläger und ein grünes Cricket Australia Cap mit „HRH Prince George“: Foto

Sein Annafie Strampler war gleich ausverkauft und verlangt momentan eine Wartezeit von zwei Monaten. Little William wurde Anfang der Achtziger von Diana in einem ähnlichen Look gekleidet – Foto. Der „George Effect“ ist mittlerweile größer als der „Kate Effect“.